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	<title>Kulturen &#187; Carolina Machhaus</title>
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	<description>Das Online-Magazin der Kulturjournalisten an der UdK Berlin</description>
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		<title>Die Lena-Endlosschleife</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 20:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Machhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eurovision-Songcontest und ein Volk das Lena ist. Eigentlich wunderbar, aber leider nur eigentlich.




Viele Menschen haben sich Samstagabend getroffen um den Eurovision-Song-Contest gemeinsam anzusehen. Ein Trend der bei der WM 2006 in Deutschland entstanden ist. Eine Zeit, in der fast jede Kneipe mit einem Flatscreen ausgestattet wurde und man sich traf um fern zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Eurovision-Songcontest und ein Volk das Lena ist. Eigentlich wunderbar, aber leider nur eigentlich.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1412"></span><br />
</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1422" title="Lena" src="http://kulturen.b3at.de/wp-content/uploads/2010/06/Lena.JPG" alt="Lena" width="552" height="381" /><br />
</strong></p>
<p><strong></strong>Viele Menschen haben sich Samstagabend getroffen um den Eurovision-Song-Contest gemeinsam anzusehen. Ein Trend der bei der WM 2006 in Deutschland entstanden ist. Eine Zeit, in der fast jede Kneipe mit einem Flatscreen ausgestattet wurde und man sich traf um fern zu sehen. Man trifft sich, fühlt gemeinsam und erfreut sich am medialen Spektakel. Aus Fußball wurde mit der Zeit Germanys Next Topmodel und am diesen Samstag war es eben der Eurovision-Song-Contest, der die Menschen in Scharen vor den Fernsehern der Republik versammelte. Deutschland ist an dem Abend Lena, man steht gemeinschaftlich hinter ihr und kriegt beim Betrachten der Sendung auch noch ein gutes Stück europäische Trashkultur mit. Unterhaltung pur, also. Nicht mehr und nicht weniger. Es geht los, die Punkte steigen und Lena holt den Sieg. Man freut sich mit ihr und vor Allem gemeinsam. Getreu dem diesjährigen Eurovision-Motto „Share the moment“. Den Sieg hat Deutschland am Samstagabend schon mal geholt und zurück bleibt eine fröhliche, zufriedene und vor allem große und junge Zuschauerschaft.</p>
<p><strong>Und es geht weiter.</strong></p>
<p>Nur leider hört es dort nicht auf. Die Berichterstattung infiziert sich bereitwillig mit dem Lena-Virus. Endlich kriegt man so viel Aufmerksamkeit geschenkt und der Schlüssel dazu ist Lena und der wird an jeder möglichen Tür benutzt. An erster Stelle in allen Nachrichten tauchen immer wieder ihr Gesicht, Raabs-Riesengrinser, Interviewausschnitte und dann dieses Lied auf. Wem da mittlerweile nicht die Augen ausfallen und die Ohren bluten, ist wahrlich  Fan und hat Lenas Album „My Cassette Player“ garantiert schon seit Wochen zu Hause liegen. Alle anderen, spontanen Public-Eurovision-Zuschauer sollten mittlerweile auf jeden Fall angefangen haben zu leiden.</p>
<p><strong>Aus Freud wird Leid.</strong></p>
<p>Und so ist der Alltag bei einem Großteil der Konsumenten spätestens montags wieder eingetroffen, als Köhler seinen Rücktritt bekannt gab und das anhaltende, mediale Getrampel auf der jungen Lena und ihrem Erfolg nur noch nervte und überflüssig erschien. Wichtigen Nachrichten wurde in den letzten Tagen ihre Bedeutung genommen und stattdessen immer wieder die Lena-Endlosschleife ausgepackt. Es ist ein Jammer, dass man nicht dann aufhört wenns am Schönsten ist. Samstagabend war ein Abend der leichten Unterhaltung, an dem ein Moment des Hochgefühls auf der Bühne und vor den Fernsehern stattfand. Dabei hätte man es belassen sollen. Denn mittlerweile fühlt man sich, wie ein Kind das zu viel Zuckerwatte hatte. Es tut einfach nur noch weh.</p>
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		<title>Die Band Felix Meyer: „Wer Argumente hat, braucht keinen Waffenschein“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 20:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Machhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warme Sonnenstrahlen und endlich auch laue Nächte. Mit dem Fahrrad in den Park, dort dann mit Freunden zusammensitzen und am Besten noch gute Musik hören.




Es war genau in einem dieser Momente als ich von Felix Meyer und seiner Band das erste Mal hörte. Sie spielen auf der Straße und in kleinen Konzertsälen. Immer dort wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warme Sonnenstrahlen und endlich auch laue Nächte. Mit dem Fahrrad in den Park, dort dann mit Freunden zusammensitzen und am Besten noch gute Musik hören.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1473"></span><br />
</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1474" title="Felix Meyer: CD-Cover &quot;Von Engeln und Schweinen&quot;" src="http://kulturen.b3at.de/wp-content/uploads/2010/06/covervorn.jpg" alt="Felix Meyer: CD-Cover &quot;Von Engeln und Schweinen&quot;" width="585" height="525" /><br />
</strong></p>
<p>Es war genau in einem dieser Momente als ich von Felix Meyer und seiner Band das erste Mal hörte. Sie spielen auf der Straße und in kleinen Konzertsälen. Immer dort wo es viele Zuhörer gibt und das Gefühl „Straßenmusik“ Platz finden kann. Und bei dieser Band geht es nicht um irgendwelches Straßengeklimper. Es geht um musikalische Klänge, die einem als zufälligen und dann sehr zufriedenen Zuhörer stehenbleiben lassen. Es geht um eine Band, die durch ihre Kombination aus poetisch auf den Punkt gebrachten Lebensbeobachtungen und einer wunderbar handgemachten Musik verzaubern. Nicht zu letzt Schaffen die sechs Jungs diesen Zauber durch ihre Präsenz und Ausstrahlung. Ganz nahe kommt dem Zuhörer die eindringliche und wunderbar raue Stimme des Berliner Felix Meyer in Kombination mit dem musikalischen Gerüst seiner Bandkollegen an Akkordeon, Kontrabass, Percussions, Schlagzeug und Gitarre. Wenn dann über das Leben, die Liebe und das Leid gesungen wird, ist man gebannt und will unbedingt noch mehr hören. Die Zeit bleibt stehen. Regen kann fallen und Züge können fahren, aber das ist egal. Man hat auf der Straße gerade ein wunderschönes Geschenk gefunden: die Musik der Band „Felix Meyer“.</p>
<p>So spürt jeder die Erinnerung an die erste, verflossene Liebe, wenn „Kaffee ans Bett“ gesungen wird. Liedzeilen, wie „Weck mich erst wieder auf, wenn du wieder bei mir bist und dann bring mir doch bitte einen Kaffee ans Bett“ bringen mit Hilfe von kleinen Alltagsbildern, die großen Emotionen auf den Punkt, welche bei verschwindender Liebe auftauchen. Man bleibt bei dieser Erinnerung aber nicht stehen. Das Album „Von Engeln und Schweinen“ bietet noch weitere Facetten. Mit dem Lied „La Corrida“ aus der Perspektive des Stiers im Stierkampf kann man eine ganz andere Sicht der Dinge gewinnen. So ist die Gesamtmelodie der Platte eine aus dem Leben gegriffene. Dadurch dass man die erzählten Geschichten ähnlich auch schon mal erlebt hat, entsteht eine angenehme Nähe, welche genau das Richtige ist, für einen Sommerabend im Park, im Konzertsaal oder zu Hause auf dem Balkon.</p>
<p>Egal, wie oder wo, aber die sechs Jungs, welche die Straßenmusik ebenso lieben, wie ihre Bühnen, sollte man gehört, getanzt und gefühlt haben. Ich  zumindest verbleibe mit einem „Aufwiederhören, Felix Meyer“ und bis zum 5. Juli im Admiralspalast in Berlin!</p>
<div id="attachment_1475" class="wp-caption alignnone" style="width: 569px"><strong><img class="size-large wp-image-1475   " title="felix_b2" src="http://kulturen.b3at.de/wp-content/uploads/2010/06/felix_b2-1024x682.jpg" alt="Straßenmusik" width="559" height="372" /></strong><p class="wp-caption-text">Straßenmusik</p></div>
<p><strong>Termine Berlin:</strong></p>
<p>04. Juli: Straßenmusik (genauer Ort wird kurz vor dem Termin bekannt gegeben)</p>
<p>05. Juli: im Admiralspalast</p>
<p><strong>weitere Tourdaten und Infos unter:</strong></p>
<p>www.felixmeyer.eu</p>
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		<title>Frida Kahlo &#8211; Starke Augenbrauen, wie ein weit schwingender Vogel im Flug</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 20:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Machhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. April wird die Retrospektive der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo im Martin-Gropius-Bau in Berlin eröffnet.
 
 
Frida Kahlo gilt als eine der wichtigsten Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. In ihren Bildern beschreibt sie die Kultur ihrer Heimat Mexiko und ihre innersten Gefühle und Gedanken. Dabei entstanden meist kleinformatige, surreal-wirkende Selbstportraits, welche in ihrer Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 30. April wird die Retrospektive der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo im Martin-Gropius-Bau in Berlin eröffnet.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignnone" style="width: 286px"><strong><strong><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_kommende_ausstellungen/mgb_04_komm_Ausstell_ProgrammlisteDetailSeite_14081.php"><img class="size-full wp-image-1207" src="http://kulturen.b3at.de/wp-content/uploads/2010/04/fridabild3.JPG" alt="Frida Kahlo, Quelle: Berliner Festspiele" width="276" height="353" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Frida Kahlo, Quelle: Berliner Festspiele</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Frida Kahlo gilt als eine der wichtigsten Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. In ihren Bildern beschreibt sie die Kultur ihrer Heimat Mexiko und ihre innersten Gefühle und Gedanken. Dabei entstanden meist kleinformatige, surreal-wirkende Selbstportraits, welche in ihrer Kraft und inneren Größe noch heute jeden Rahmen sprengen. Wie keine Andere transportierte Frida Kahlo ihr Leben und ihre Emotionen in ihrer Kunst. Ihre Bilder scheinen stets  koloriert von einer Mischung aus Ölfarbe und ihrem Seelenblut. Dabei waren drei Momente und Passagen ihres Lebens für ihr künstlerisches Schaffen wichtige Quellen der Inspiration.</p>
<p><strong>Ein farbenfroher Kampf gegen den Schmerz</strong></p>
<p>Die als auffallend, bezaubernd und fröhlich beschriebene Frida Kahlo erkrankt mit elf Jahren an Polio und lebt als Folge der Erkrankung mit einem verkürzten und schwachen rechten Bein. Es folgt mit 19 Jahren ein schwerer Busunfall, wobei sie sich am Rücken und am Uterus verletzt. Von diesem Tag an war die Künstlerin häufig an ihr Bett gefesselt. Gedrängt in enge Korsagen hatte sich ein Leben ohne Schmerzen weit von ihr entfernt. Zusätzlich prägte sie ihre turbulente und leidenschaftliche Liebe zu dem mexikanischen Künstler Diego Rivera. Während dieser Achterbahn der Gefühle, nahm die sonst so starke Frau oft die Rolle der Unterlegenen ein. Im Laufe ihres Lebens lernt  sie mit ihrer Liebe umzugehen, wie mit den Leiden: „All is all and also one. Pain and anguish and pleasure and death are only a process for existing. Revolutionary struggle in this process is an open door to intelligence.”</p>
<p><strong>Retrospektive einer großen Künstlerin</strong></p>
<p>So trotzt die Künstlerin auch bis kurz vor ihrem Tod, mit 47 Jahren, ihren Leiden. Sie weigerte sich, sich der Bettlägerigkeit weiter zu ergeben und demonstrierte lieber im Sinne ihrer politischen Gesinnung und dem Frieden. Sie stirbt als starke und sichere Persönlichkeit und hinterlässt ein großes Werk. Im Gedenken an das Leben der Frida Kahlo wird ihr Werk ab dem 30. April im Martin-Gropius-Bau in Berlin der Öffentlichkeit gezeigt. Circa 150 Arbeiten machen aus dieser Retrospektive die umfassendste Werkschau Frida Kahlos. Die zwei größten Kahlo Sammlungen, werden durch wertvolle Leihgaben aus mexikanischen und nordamerikanischen Privatsammlungen und Museen ergänzt.  So kann man in der Ausstellung mit bekannten Meisterwerken der Künstlerin rechnen, aber es wird auch unbekannte Stücke zu sehen geben, welche bisher fast unbekannte Facetten der Frida Kahlo offenlegen.</p>
<p><strong>Frida Kahlo – Retrospektive</strong></p>
<p><strong>Martin-Gropius-Bau, Berlin</strong></p>
<p><strong>30. April bis 9. August 2010</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Casa 11 mujeres – 11 Töchter unter einem Dach</title>
		<link>http://kulturen.b3at.de/archives/1126</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Machhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Architekt Mathias Klotz baut in Chile ein robustes Traumhaus für eine außergewöhnlich große Familie.
Der an der chilenischen See geborene Architekt Mathias Klotz entwickelte ein dreistöckiges Haus, welches an einem Küstenhang des Pazifiks bei Beranda, Chile seinen Platz gefunden hat. Robust genug für die starken Meereswinde und 11 Töchter, die darin mit ihren Eltern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Architekt Mathias Klotz baut in Chile ein robustes Traumhaus für eine außergewöhnlich große Familie.</strong></p>
<div id="attachment_1132" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1132" src="http://kulturen.b3at.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild11.JPG" alt="Bild1" width="450" height="450" /><p class="wp-caption-text">Cristobal Palma</p></div>
<p>Der an der chilenischen See geborene Architekt Mathias Klotz entwickelte ein dreistöckiges Haus, welches an einem Küstenhang des Pazifiks bei Beranda, Chile seinen Platz gefunden hat. Robust genug für die starken Meereswinde und 11 Töchter, die darin mit ihren Eltern und Freunden ihre Ferientage verbringen werden. Mauern aus purem Beton gepaart mit Böden aus grobem Kalkgestein schaffen ein kompaktes Wohnhaus, welches sich perfekt an die Hanglage zum Cachagua Strand anpasst und von jedem Zimmer eine traumhafte Aussicht auf das Meer bietet.</p>
<div id="attachment_1130" class="wp-caption alignnone" style="width: 461px"><img class="size-full wp-image-1130" src="http://kulturen.b3at.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild21.JPG" alt="Bild2" width="451" height="330" /><p class="wp-caption-text">Cristobal Palma</p></div>
<p><strong>Eine gute Idee wird wahr</strong></p>
<p>Geplant war eine Ferienresidenz, welche allen Bewohnern und besonders den Kindern gerecht wird. Das Alter der „11“ variiert von acht bis zwanzig Jahren. Ein Alters- und Interessenunterschied, der in diesem Haus ausgelebt werden kann. Auf den verschiedenen Wohnniveaus gibt es für die Kleinen Spielzimmer, die mit kindergerechten Möbeln und Spielmöglichkeiten ausgestattet sind. Für die Teenager gibt es genug Raum, um Freunde einzuladen, um mit einem immer vorhandenen Blick auf das offene Meer einen typisch chilenischen Asado zu veranstalten.</p>
<div id="attachment_1131" class="wp-caption alignnone" style="width: 459px"><img class="size-full wp-image-1131" src="http://kulturen.b3at.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild3.JPG" alt="Bild3" width="449" height="329" /><p class="wp-caption-text">Cristobal Palma</p></div>
<p><strong>Altersgerechte Raumplanung mit dem Sinn für Familie</strong></p>
<p>Die gemeinsamen Wohnräume wie Ess- und Wohnzimmer haben in dem Haus denselben Stellenwert wie die Schlafzimmer. Privatsphäre für alle, aber auch die Möglichkeit des Zusammenkommens schaffen, ist und war Ziel des Projektes. Ein traumhaft schöner Raum für 11 Töchter, deren Eltern und die dazugehörigen Freunde. Man suchte in dem Projekt keine Residenz der Ruhe, sondern einen Raum des gemeinsamen Lebens. Entstanden ist aus der Idee der Eltern und der Umsetzung durch Mathias Klotz eine auf den Fotos von Cristobal Palma teilweise schon fast surreal-wirkende Symbiose aus der Romantik des Zusammenlebens einer Familie und der Moderne unserer Lebensräume.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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