Kulturen

Das Online-Magazin der Kulturjournalisten an der UdK Berlin

Artikel von Laura Marie Hamdorfrss

  • Sind wir nicht alle ein bisschen Meese?

    Von Laura Marie Hamdorf

    Eine Gruppe Dreißigjähriger flieht vor der Gesellschaft in ein dunkles Kinderzimmer und beschließt, Stipendiengelder in Dosenravioli zu investieren. Im bläulichen Schein des Fernsehers begibt sie sich auf eine Fantasiereise.

  • Die Hölle ist aus Gold

    Von Laura Marie Hamdorf

    Thomas Ostermeier bringt Shakespeare zum Glitzern: „Maß für Maß“ versprüht unter seiner Regie in der Schaubühne ein Feuerwerk aus Allegorien

  • Wunderbare Ereignislosigkeit

    Von Laura Marie Hamdorf

    Filmstill statt Actionstreifen – die Ausstellung “12×12 – Die IBB-Videolounge in der Berlinischen Galerie” sensiblisiert die Sinne.

  • Der Wolkenmacher

    Von Laura Marie Hamdorf

    Installationskünstler Tomás Saraceno macht aus Plastikbällen funkelnde Luftblasen.

  • High Fashion und Pizza-Service

    Von Laura Marie Hamdorf

    Man nehme eine große Prise Zeichentalent, null Gramm Erfahrungen an der Nähmaschine und hundert Löffelspitzen Interesse an der Modewelt. Dazu beliebige Mengen an Bier und Zigaretten. Alles wird drei Jahre lang pausenlos gerührt – fertig ist der Abschluss in Modedesign in Berlin. Michele Beil ist mittendrin.

  • Singen, Schauspielern, Tanzen – alles zugleich

    Von Laura Marie Hamdorf

    Anja Backus ist Absolventin des UdK-Studiengangs „Musical/Show“ und steht seit dem 25. November  2010 im Musical „Mein Avatar und ich“ auf der Bühne der Neuköllner Oper. Doch wie sieht der Alltag einer Musical-Künstlerin auf und neben der Bühne überhaupt aus?

  • „Wundert, verdutzet“ statt „Jauchzet, frohlocket“

    Von Laura Marie Hamdorf

    Wer klassische Musik mag, der kennt es. Wer klassische Musik nicht unbedingt mag, der kennt es vermutlich trotzdem. Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach wurde auch in diesem Dezember wieder unzählige Male in Berlin aufgeführt. Das Werk vermittelt nicht nur einen imposanten Höreindruck, sondern verblüfft vor allem mit Blick auf seinen Schaffensprozess.